Windows Server Alternative - Die Komplettlösung - ein leistungsfähiger Linux Server | Service & Support für Erfurt & Thüringen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 04. Oktober 2008 um 16:14 Uhr
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Windows Server Alternative - Die Komplettlösung - ein leistungsfähiger Linux Server | Service & Support für Erfurt & Thüringen
was ist er - was kann er ...
Anforderungen
Standardausstattung
sicherer Fernzugriff
Resumé
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Was gehört (wahlweise - weitere Komponenten verfügbar) zur Standardausstattung?

  • Samba - der SMB/CIFS Serverder SMB/CIFS Datei- und Druckserver

  • Booten vom Serverder Linux Terminalserver - Booten vom Server mit z.B. PXE!

  • das leistungsfähige Officepaketbzw. LibreOffice, das bekannte, leistungsfähige Officepaket

  • DER WebserverDER Webserver

  • DIE DatenbankDIE Datenbank

  • DIE ScriptspracheDIE Scriptsprache

  • der universelle MailserverDer bewährte Mailserver - das Postamt im Net

  • Die Unterstützung MS-basierter Client-PCs (und nicht nur der „neuesten“)

  • daraus resultierend, keine sonst unausweichlich werdenden Upgradeorgien ;-) (nun ja, es geht tatsächlich ohne die berühmte 3-jährige Verfallszeit von möglicherweise noch nicht abgeschriebenen, teuer getätigten Investitionen ;-))

  • Emulation (Nachbildung) eines Windows Netzwerkes mittels Samba inclusive aller wichtigen Leistungsmerkmale (einem Nutzer wird diese Tatsache u.U. gar nicht auffallen, weil sich ihm scheinbar ein Windows Server präsentiert) – damit verbunden – Sicherheit im lokalen Netz (denn bestimmte Dinge werden bei Linux nun mal "naturgemäß“ erschwert (z.B. eine Verseuchung der Serversoftware mit Viren aus der Windowswelt (also zum jetzigen Stand nahezu allen ;-))

  • Unterstützung für das Linux Terminal Server Project: - Booten vom LAN! lokal installierte Software auf Clients - nicht erforderlich! Es wird die bereits auf dem Serer installierte (Linux)Software genutzt. Typische Büroanwendungen (der Standard in Firmennetzumgebungen) werden davon kaum beeinflusst, da sie im Regelfall (z.B. Officeanwendungen) nur auf Eingaben des Nutzers warten. Im Gegenteil finden auf dem Server z.B. Speicheroptimierungen statt, die, verteilt auf Clients, so nicht machbar sind (Sharing von Speichersegmenten etc.). Die Möglichkeiten moderner Hardware werden dadurch besser genutzt. Etwaig vorhandene, ausrangierte Hardware (ab Pentium-Klasse) kann wieder reaktiviert (oder weiterverwendet) werden. Aber auch spezielle Thin Clients, die für diesen Einsatz hardwareseitig optimiert sind (bis hin zu lüfterlosen Clients ohne Disketten- bzw. HD-Laufwerke), sind einsetzbar. Damit entfallen alle beweglichen Teile, die typischerweise Verschleißquellen und u.U. (durch lokale Speicherung von Daten) Sicherheitsrisiken darstellen können.

  • OpenOffice.org bzw. Libreoffice - die leistungsfähige Officesoftware, die den Vergleich mit kommerziellen Produkten nicht zu scheuen braucht (incl. einiger „Schmankerl“), die selbst die teuere Konkurrenz nicht bieten kann. Officesoftware, die auf leistungsfähige (auch tatsächlich client-server fähige) Datenbanksoftware wie MySQL oder PostgreSQL, die sich u.a. im Internet täglich bewährt, zurückgreifen kann – jede mit spezifischen Stärken

  • auf diese Datenbanken kann natürlich auch mit standardisierten Verfahren (ODBC oder JDBC) zugegriffen werden (am Besten direkt aus z.B. dem verwendeten Officepaket heraus, das u.a. auch einen Berichtsgenerator für Auswertungen bietet).

  • eine hervorragende Internetanbindung inclusive dem Webserver Apache, dem Mailserver Postfix für das Versenden bzw. Dovecot für den Empfang, IPCop - dem Router, Firewall und Proxyserver – einer anerkannten Domäne dieses Betriebssystems (der „Königsweg“ der Viren in's lokale Netz - über die E-Mail - wird gut überwacht)

  • eine leistungsfähige Netzwerkfaxlösung (Hylafax) – ein Faxmodem im Netzwerk genügt

  • EGroupware - eine flexible, thin-client basierte (=webbrowserbasierte) Groupwarelösung, die selbstverständlich rechtebasiert arbeitet und für weltweiten, sicheren Zugriff sorgen kann. Mit ihr lassen sich Organisationsstrukturen von Firmen abbilden und verwalten, genauso wie der Helpdesk (Unterstützung von Anfragen) für Kunden aus dem Internet heraus realisieren

  • Anfragen, die möglicherweise von Kunden, die Ihren Webshop osCommerce, der in mehrsprachiger Form ebenso zum Lieferumfang gehört) nutzen, als besonderer Service (z.B. individualisiert) oder allgemein in Anspruch genommen werden kann, falls Bedarf besteht

  • LX-ERP - eine Finanzbuchhaltung, welche E/Ü-Rechnung, sowie doppelte Buchhaltung beherrscht (incl. ELSTER-Schnittstelle)

  • selbstverständlich die zwischenzeitlich recht bekannten, sogenannten „LAMP“-Komponenten (Linux-Betriebssystem, Apache-Webserver, MySQL-Datenbank, PHP-webserverorientierte Scriptsprache) - die vorgenannte Software macht regen Gebrauch davon.

  • keine künstlich gesetzten Lizenzgrenzen (nur die Hardwaregrenzen sind entscheidend)


Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 03. Februar 2019 um 16:33 Uhr
 
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