Windows Server Alternative - Die Komplettlösung - ein leistungsfähiger Linux Server | Service & Support für Erfurt & Thüringen Drucken
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 04. Oktober 2008 um 16:14 Uhr

Das freieste ;-) LinuxKonkurrenzfähigkeit und Unabhängigkeit im IT-Bereich - auch in Zukunft

Leistungsfähigkeit, Stabilität und Nachhaltigkeit stehen als Synonyme für Debian Linux (der Basis für die auch kommerziell ausgerichtete, bekannte Distribution Ubuntu), was auch zukünftig eine Garantie für Qualität und Zuverlässigkeit darauf basierender Netzwerkinstallationen darstellt - d.h., Open Source als Garant für Zukunftsfähigkeit.

Das als besonders stabil bekannte Communitylinux mit riesigem Softwarepool als Komplettlösung auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) - inclusive Komplettpaket mit Anwendungssoftware für Clients - auch unter Windows - zum Nulltarif.

 

mit servergesteuerter Softwareverteilung (unattended Deployment) für Windowsclients!

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Debian - Kurzvorstellung

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Debian Server - IT im Mittelstand
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Es ist das wohl bekannteste Community-Linux (die offizielle Bezeichnung ist "Debian GNU/Linux") und steht durch die seit 1993 (dem Jahr der ersten Ankündigung) bewährte Vorgehensweise seiner Entwicklergemeinde für viele Profis auf einer Stufe mit den Enterprise-Linux-Systemen bekannter Hersteller. Viele bekannte Linux-Derivate leiten sich deshalb von Debian ab, wie beispielsweise Knoppix, oder das bereits erwähnte Ubuntu und eine Vielzahl kleinerer Distributionen. Der weit verbreitete Einsatz als Basissystem für Internetprovider (fast alle bieten auf ihren Root-Servern auch Debian an, bzw. betreiben ihre eigenen Server für's Massenhosting unter diesem System) spricht für sich.

Eine Anekdote, die die Priorität der oben aufgeführten Grundsätze anschaulich widerspiegelt:

Beim Releasewechsel von Potato zu Sarge wurde durch einige Anwender immer wieder auf die schnelle Veröffentlichung des neuen Release gedrängt. Die Antwort der Entwicklergemeinde: "Es ist fertig, wenn es fertig ist." - d.h., ohne die nachgewiesene Stabilität in allen Details, kein Release (Stabilität hat in jedem Fall die höchste Priorität). Diese Anekdote lässt u.a. auch das klar priorisierte Einsatzziel als Server in professionellen Netzwerken erkennen. Debian gehorcht also auch nicht der Logik von Marketingabteilungen, sondern der von ausgewiesenen Fachleuten.


Der Multifunktionsserver  - so könnte man die Lösung zutreffend charakterisieren : was ist er - was kann er ...

Er ist ein linuxbasierter Server, der alle Dienste, beginnend von File- und Druckserverdiensten im lokalen Netz, bis hin zum Hosten eigener Webinhalte im Intranet und/oder Internet unterstützt.
Sicherheit wird dabei groß geschrieben.
In der Hosting-Ausbaustufe wird er z.B. durch einen DMZ-Rechner (eine sogenannte demilitarisierte Zone) ergänzt.
Ein Firewallrechner mit den erforderlichen Leistungsmerkmalen sichert zum Internet hin.
Durch auf Wunsch fast ausschließliche Verwendung freier Software (auch Anwendungssoftware für Client-Rechner!) sowie den Einsatz von Standardhardware bietet er ein nahezu unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis.
Das wird u.a. durch die Nutzung moderner (aber nicht leistungshungriger!) Techniken (u.a. beim Hosting eigener Sites) erreicht.

Beschreibung mit nur 3 Attributen:

  • leistungsfähig
  • sicher
  • preiswert


warum leistungsfähig?

  • bietet alle wichtigen Funktionen für LAN, Intranet sowie für den Einsatz im Internet

  • bereits mit Standardsoftware ausgestattet

  • vorkonfiguriert für Standardeinsatzfälle


warum sicher?

  • linuxbasiert – deshalb kein Tummelplatz für Windowsviren auf dem Server

  • mit E-Mail-Virenscanner – schließt das wichtigste Einfalltor für Viren

  • mit Spamerkennung – gegen unerwünschte E-Mail

  • dazu eine Kombination aus Router/Firewall/Intrusiondetectionsystem – um auch den sicheren Einsatz als Serviceanbieter im Internet zu ermöglichen (z.B. um Produkte im mitgelieferten, mehrsprachigen Webshop anbieten zu können)


warum preiswert?

  • keine Lizenzbeschränkungen - basierend auf der GNU GPL (GNU General Public License) und anderen Lizenzen mit ähnlichen Zielstellungen, die u.a. den freien Zugang zu diesen Lizenzbestimmungen entsprechender Software garantieren

  • Orientierung am Praxisbedarf – keine „aufgedrängten“ Leistungsmerkmale

  • keine unangemessen hohen Anforderungen an die Hardware

  • Linux wird erarbeitet, gepflegt und kontrolliert von einer internationalen Gemeinschaft aus Enthusiasten mit ausgeprägten individuellen Fähigkeiten

    Damit wird die Abhängigkeit von Fremdanbietern (hard- bzw. softwarebezogen) minimiert, was die unerwünschte Einflussnahme zweifelhafter Organisationen bzw. Institutionen auf die implementierte Sicherheit erschwert!

  • erfordert keinen festangestellten Netzwerkadministrator:

Anforderungen an die Internetanbindung, die Server- bzw. die Clienthardware


Hardware:

Der Server wird bedarfsweise über einen Router (mit Firewall) an das Internet angeschlossen (mindestens 33,6 Modem - besser ISDN oder DSL).

Für die Client-PCs, die unter Nutzung des Internet mit dem Support Kontakt aufnehmen, bzw. anderweitig Remoteunterstützung erhalten sollen, wird folgende Ausstattung empfohlen:
eine Soundkarte mit Headset (Kombi aus Kopfhörer und Mikrofon - Für die Sprachunterstützung)

Soll sich ein Einzelplatz-PC direkt (mit Modem,ISDn oder DSL) über das Internet einwählen, braucht auch er eine entsprechende Ausstattung, wobei spezielle Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden müssen - weitere Infos auf Anfrage.

Software:

Betriebssystem: Windows bzw. Linux
Windows ®NT, Windows 2000, Windows ®XP professional Edition, oder auch domänenfähige Versionen von Windows Vista bzw, Windows 7 oder Windows 8 (ein Administratoraccount muss zur Installation verfügbar sein)

Grundsätzlich erfolgt spätestens bei Vertragsabschluss eine persönliche Kontaktaufnahme, so dass zwischen Service und Kunden auch ein vertrauensfördernder direkter Kontakt zu Stande kommt, der dem Kunden eine individuelle Vorstellung vom im Support vermittelt.

Selbstverständlich stehen dem Kunden weiterhin Telefon-, Fax- bzw. E-Mail Kontaktmöglichkeiten, wie Unterstützung vor Ort (falls erforderlich bzw. erwünscht) zur Verfügung.

Aufbau neuer bzw. Umstrukturierung vorhandener lokaler Netzwerke

Einen zentralen Bestandteil jeder effektiven Organisationsstruktur (ob kommerziell oder nicht) bildet der gemeinsame Zugriff auf Wissensressourcen jeglicher Art (fachbezogen oder allgemeiner Natur), die in der Mehrzahl zeitgemäß in elektronischer Form gespeichert vorliegen, oder in dieser Form wiederverwendbar erstellt werden sollen.

Überblick:

Auf Grund vorhandenen Know-Hows und eines über einen langen Zeitraum erarbeiteten sowie erprobten und angewandten Wissens über freie Software - das wohl „heißeste“ Diskusionsthema innerhalb der EDV-Branche - besteht die Möglichkeit, leistungsfähige, mit umfassenden Services ausgestattete und wohl nahezu konkurrenzlos günstige lokale, linuxserverbasierte Netzwerke zu erstellen. Diese Netzwerke bieten alle praxisnahen Dienste, die im heutigen Informationszeitalter benötigt werden, ohne dabei die tatsächlichen Bedürfnisse der Nutzer außer Acht zu lassen, wie es seit geraumer Zeit von einigen Marktführern auffällig demonstriert wird.


Was gehört (wahlweise - weitere Komponenten verfügbar) zur Standardausstattung?

  • Samba - der SMB/CIFS Serverder SMB/CIFS Datei- und Druckserver

  • Booten vom Serverder Linux Terminalserver - Booten vom Server mit z.B. PXE!

  • das leistungsfähige Officepaketbzw. LibreOffice, das bekannte, leistungsfähige Officepaket

  • DER WebserverDER Webserver

  • DIE DatenbankDIE Datenbank

  • DIE ScriptspracheDIE Scriptsprache

  • der universelle MailserverDer bewährte Mailserver - das Postamt im Net

  • Die Unterstützung MS-basierter Client-PCs (und nicht nur der „neuesten“)

  • daraus resultierend, keine sonst unausweichlich werdenden Upgradeorgien ;-) (nun ja, es geht tatsächlich ohne die berühmte 3-jährige Verfallszeit von möglicherweise noch nicht abgeschriebenen, teuer getätigten Investitionen ;-))

  • Emulation (Nachbildung) eines Windows Netzwerkes mittels Samba inclusive aller wichtigen Leistungsmerkmale (einem Nutzer wird diese Tatsache u.U. gar nicht auffallen, weil sich ihm scheinbar ein Windows Server präsentiert) – damit verbunden – Sicherheit im lokalen Netz (denn bestimmte Dinge werden bei Linux nun mal "naturgemäß“ erschwert (z.B. eine Verseuchung der Serversoftware mit Viren aus der Windowswelt (also zum jetzigen Stand nahezu allen ;-))

  • Unterstützung für das Linux Terminal Server Project: - Booten vom LAN! lokal installierte Software auf Clients - nicht erforderlich! Es wird die bereits auf dem Serer installierte (Linux)Software genutzt. Typische Büroanwendungen (der Standard in Firmennetzumgebungen) werden davon kaum beeinflusst, da sie im Regelfall (z.B. Officeanwendungen) nur auf Eingaben des Nutzers warten. Im Gegenteil finden auf dem Server z.B. Speicheroptimierungen statt, die, verteilt auf Clients, so nicht machbar sind (Sharing von Speichersegmenten etc.). Die Möglichkeiten moderner Hardware werden dadurch besser genutzt. Etwaig vorhandene, ausrangierte Hardware (ab Pentium-Klasse) kann wieder reaktiviert (oder weiterverwendet) werden. Aber auch spezielle Thin Clients, die für diesen Einsatz hardwareseitig optimiert sind (bis hin zu lüfterlosen Clients ohne Disketten- bzw. HD-Laufwerke), sind einsetzbar. Damit entfallen alle beweglichen Teile, die typischerweise Verschleißquellen und u.U. (durch lokale Speicherung von Daten) Sicherheitsrisiken darstellen können.

  • OpenOffice.org bzw. Libreoffice - die leistungsfähige Officesoftware, die den Vergleich mit kommerziellen Produkten nicht zu scheuen braucht (incl. einiger „Schmankerl“), die selbst die teuere Konkurrenz nicht bieten kann. Officesoftware, die auf leistungsfähige (auch tatsächlich client-server fähige) Datenbanksoftware wie MySQL oder PostgreSQL, die sich u.a. im Internet täglich bewährt, zurückgreifen kann – jede mit spezifischen Stärken

  • auf diese Datenbanken kann natürlich auch mit standardisierten Verfahren (ODBC oder JDBC) zugegriffen werden (am Besten direkt aus z.B. dem verwendeten Officepaket heraus, das u.a. auch einen Berichtsgenerator für Auswertungen bietet).

  • eine hervorragende Internetanbindung inclusive dem Webserver Apache, dem Mailserver Postfix für das Versenden bzw. Dovecot für den Empfang, IPCop - dem Router, Firewall und Proxyserver – einer anerkannten Domäne dieses Betriebssystems (der „Königsweg“ der Viren in's lokale Netz - über die E-Mail - wird gut überwacht)

  • eine leistungsfähige Netzwerkfaxlösung (Hylafax) – ein Faxmodem im Netzwerk genügt

  • EGroupware - eine flexible, thin-client basierte (=webbrowserbasierte) Groupwarelösung, die selbstverständlich rechtebasiert arbeitet und für weltweiten, sicheren Zugriff sorgen kann. Mit ihr lassen sich Organisationsstrukturen von Firmen abbilden und verwalten, genauso wie der Helpdesk (Unterstützung von Anfragen) für Kunden aus dem Internet heraus realisieren

  • Anfragen, die möglicherweise von Kunden, die Ihren Webshop osCommerce, der in mehrsprachiger Form ebenso zum Lieferumfang gehört) nutzen, als besonderer Service (z.B. individualisiert) oder allgemein in Anspruch genommen werden kann, falls Bedarf besteht

  • LX-ERP - eine Finanzbuchhaltung, welche E/Ü-Rechnung, sowie doppelte Buchhaltung beherrscht (incl. ELSTER-Schnittstelle)

  • selbstverständlich die zwischenzeitlich recht bekannten, sogenannten „LAMP“-Komponenten (Linux-Betriebssystem, Apache-Webserver, MySQL-Datenbank, PHP-webserverorientierte Scriptsprache) - die vorgenannte Software macht regen Gebrauch davon.

  • keine künstlich gesetzten Lizenzgrenzen (nur die Hardwaregrenzen sind entscheidend)

Die Administration wird auf Vertragsbasis „Remote“ (mittels sicherem Fernzugriff) durch EDV-Service Jörg Ryska über das Internet und/oder (z.B. periodisch) nach Vereinbarung vor Ort ausgeführt.

Was bedeutet sicherer Fernzugriff (Remote-Zugriff)?

u.a. die Kombination von bandbreitenschonenden und sicheren Zugangsmechanismen, wie

  • Grundlage sicherer Zugriffsmecahnismender Secure Shell - Grundlage sicherer Zugriffsmechanismen

    Damit wird die Abhängigkeit von Fremdanbietern (hard- bzw. softwarebezogen) minimiert, was die unerwünschte Einflussnahme zweifelhafter Organisationen bzw. Institutionen auf die implementierte Sicherheit erschwert!

  • Spitzentechnologie - Open Source Spitzentechnologie - Open Source meets Busines

  • für alle Betriebssysteme verfügbarVirtual Network Client - unterstützt viele Betriebssystem

  • Zgriff auf WindowsdesktopsRemote Desktop Protocoll - Zugriff auf Windowssysteme

Dieselben Zugriffsmechanismen stehen natürlich wahlweise auch dem Kunden zur Verfügung. Somit ist der sichere Zugriff auf das Serverumfeld aus dem Internet heraus möglich!



Voraussetzung:

das Vorhandensein einer Internetanbindung
Die meisten Verwaltungaufgaben an Servern oder Clientcomputern lassen sich preisgünstig und zeitsparend sowie ortsunabhängig über Fernzugriff ausführen. Die Sicherheit wird durch anerkannt sichere Authentisierungs- und Verschlüsselungsverfahren für Fernzugriffe erzielt.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Einsparung von Telefonkosten (die Internetverbindung genügt)

  • schnellere Reaktionszeiten

  • Einsparung von Fahrtkosten (für Vorortservice)

  • Ortsunabhängigkeit

  • ideal auch für „Einzelkämpfer“ (sogenannte „Roadwarrior“), die aus beruflichen Gründen viel reisen müssen, aber dennoch EDV-Service in Anspruch nehmen möchten

Selbstverständlich können auch auf kommerzieller Software basierende Netzwerke erstellt werden, die jedoch naturgemäß im Preis/Leistungs-Verhältnis kaum standhalten können.

Insbesondere das bereits vorhandene Standardrepertoire an freier Software, dass wahlweise in der Lage ist, Software kommerzieller Hersteller zu ergänzen oder zu ersetzen, versetzt den Anwender in die Lage, ein besonders kostengünstiges Netzwerk zu betreiben, ohne Leistungs- oder Qualitätseinbußen hinnehmen zu müssen.

Durch ein professionelles Updatemanagement bleiben diese Vorteile permanent erhalten, so dass auch softwareseitige Upgrades über mehere Releases hinweg durchgeführt werden können. Die vorhandene Hardware muss im Regelfall dennoch nicht erneuert werden -- ein besonderes Merkmal für Nachhaltigkeit.

Credits:

„Microsoft, Windows, Windows NT and Windows XP are registered trademarks of Microsoft Corporation in the United States and other countries “
Linux is a registered Trademark of Linus Torvalds, the original author of the Linux kernel

http://de.wikipedia.org/wiki/Skolelinux
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 03. Februar 2019 um 16:33 Uhr