SME Server als SBS - eine Konfiguration am Beispiel | Service & Support für Erfurt & Thüringen PDF
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 25. Februar 2013 um 00:00 Uhr
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SME Server als SBS - eine Konfiguration am Beispiel | Service & Support für Erfurt & Thüringen
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SME Server als SBS - eine Konfiguration am Beispiel (in vereinfachter Darstellung)

 

 

 

Die folgende, bebilderte Darstellung einer einfachen Servereinrichtung kann als (erweiterbares) einfaches Grundgerüst von Basisinstallationen betrachtet werden. Sie enthält in elementarer Form die typische Einrichtung eines lokalen Netzwerkes mit Datei-, Druck- und E-Mail Server, ergänzt durch Groupwarefunktionalität in entsprechendem Sicherheitskontext.
Besonders erwähnenswert ist hierbei die Tatsache, dass keine Komponenten zusätzlich erworben werden müssen.

Ausgangslage - ein typisches Szenario:

  • Es existiert ein "normaler" DSL Zugang (sicher am sinnvollsten mit Flatrate), so, wie er im Massengeschäft vertrieben wird
  • Die Anbindung erfolgt mit einem DSL-Modemrouter - bzw. DSL-Modem + Router (mit integrierter Firewall und einem DHCP-Server)  - so, wie typischerweise bei DSL-Paketbestellung bereits mitbestellt und auch geliefert.

einfache Verbindung zum InternetEs genügt ggf. jedoch auch ein DSL-Modem, ein ISDN-  oder ein einfacher serieller Anschluss mit  analogem Modem. Der SME-Server ist in der Lage, die fehlende Funktionalität vollständig zu ersetzen. Selbstverständlich können aber auch weit komplexere Anforderungen erfüllt werden. Die Internetanbindung wird - im Gegensatz zur neuen Cloud Philosophie des Marktführers (wie sie für KMUs angedacht ist) - für internen (z.B. Mail)Datenverkehr NICHT benötigt. Der Server ist also auch in Gegenden mit schlechter Netzanbindung weiterhin performant nutzbar.

Ziel - ein ebenso typisches Szenario:

  • Aufbau eines INTRANETs mit Windows Datei- und Druckerfreigaben für alle Nutzer
  • integrierter, einfach nutzbarer Raid- und Backup Support
  • Internetzugriff für alle Nutzer
  • interner sowie externer E-Mail Versand- bzw. Empfang
  • Einspeisung von Mail aus eventuell vorhandenen, externen E-Mail-Accounts in's INTRANET
  • Bereitstellung von Groupwarefunktionalität (Webmail, gemeinsame Kalendernutzung etc.)
  • Beachtung wesentlicher Sicherheitsaspekte (Viren- und Spamschutz)
  • Weiterverwendung bereits getätigter Investitionen (s. Ausgangslage)
  • Das Ganze soll mit geringem Aufwand gelingen.

Der Autor hat gelegentlich ein Faible für "selbsterklärende" Namen - und verwendet des Weiteren in der Bebilderung die Domäne "lokales.netz" (die natürlich auch nur lokal verwendet werden kann - und darf!).

Der verwendete Domainname lautet (s.o.) lokales.netz
Der Servername (Hostname) lautet "intranet" (statische IP: 192.68.1.1)
Der (Modem)Router erhält als s.g. Gateway die (selbstredend ebenfalls statische) IP: 192.168.1.254
Die Netzwerkmaske ist 255.255.255.0

Es ist also ein typisches (lokales) s.g.  Class-C Netzwerk konfiguriert.

Als s.g. "Relayhost" für E-Mail Versand in's Internet wird typischerweise der SMTP-Host des ISP verwendet - im Fall des Autors ist das "mail.versanet.de".

Einschränkungen:

Es wird hier vereinfachend eine dementsprechende, bereits durchgeführte, mögliche (Software)konfiguration des SME-Servers an Hand von Screen Captures aufgezeigt, um eine grundsätzliche Vorstellung vermitteln zu können. Weitere Infrastruktur (Hardwareauswahl, Verkabelung,  Clientumfeld  etc.) ist nicht Gegenstand der Betrachtung. Es gelten diesbezüglich empfohlene Werte des Herstellers, bzw. allgemeingültige Regeln.

Für dieses Einsatzszenario bietet sich der "Nur Server" Modus (serveronly) des SME Servers an. Des Weiteren verfügbar sind 2 Gatewaymodi, die sich durch den erlaubten (bzw. nicht erlaubten) externen Zugriff auf das lokale Netz unterscheiden und auch ohne externen Router auskommen. Sie sind also einsetzbar, wenn z.B. nur ein DSL-Modem durch den DSL-Provider ausgeliefert wurde.

 

Ein Klick auf die folgenden Grafiken öffnet im Browser einen neuen Tab (bzw. ein neues Fenster) mit vergrößerter Darstellung - jede Grafik enthält eine kurze Beschreibung der Funktionalität und ist das Ergebnis des Szenarios, wie es unter "Ziel" (s.o.) definiert wurde.

SME Server - Der Servermanager - Startseite
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. Dezember 2016 um 11:16 Uhr
 
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